Selbstgefälligkeit und Stillstand sind Gefahr für Bayerns Zukunft

Der Hoffnungsträger der FDP in Berlin und Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Dr. Marco Buschmann aus Gelsenkirchen, mahnte am Beispiel des Aufstiegs und Niedergangs der Industrie im Ruhrgebiet, dass sich auch eine erfolgreiche Region wie Bayern dem stetigen Wandel stellen müsse.

Gefährlich sei da die Politik der Selbstgefälligkeit, wie sie der neue Ministerpräsident Söder verkörpere, so Buschmann: „Es ist wichtiger, die Bürger für neue Entwicklungen zu motivieren, statt sie mit immer neuen Staatsleistungen zu narkotisieren.“

Durch prägnante Darstellungen überzeugte Dr. Buschmann  die zahlreichen Besucher dieser FDP-Veranstaltung am letzten Samstagabend.

Als Kernpunkte der Arbeit der Liberalen auch im Bundestag benannte der Abgeordnete beste Bildung im internationalen Vergleich, mehr Investitionen in die Infrastruktur statt Rentengeschenken, deutlich schnellere Fortschritte bei leistungsfähigem und mobilem Internet und einen Abbau der Abgabenlast der Bürger. Dies helfe gerade auch den Menschen, die mit niedrigen Einkommen zurechtkommen müssen. Ein handlungsfähiger Rechtsstaat und eine Stärkung Europas seien weiterhin wichtige Anliegen der Freien Demokraten.

Alexander Müller und Marco BuschmannFDP- Kreisvorsitzender Alexander Müller nannte als Beispiel der Selbstgefälligkeit der CSU die verschlafenen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur in unserer Region. „ Unsere Wachstumsregion braucht endlich einen leistungsfähigen MVV, die 3.Startbahn, eine 4-spurige FTO und einen vernünftigen Brennerzulauf. Die CSU drückt sich vor Entscheidungen, wir wollen die Probleme lösen und Bayern zukunftssicher machen.“ Die GroKo streiche dagegen jetzt sogar noch Geld für die Investitionen.

Unter den zahlreichen Gästen war mit Dr. Wolfgang Heubisch  auch der ehemalige Wissenschaftsminister der FDP im Bayerischen Landtag.

Dr. Marco Buschmann am 5.5.2018 in Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

Dr. Marco Buschmann am 5.5.2018 in Zorneding (Foto: Peter Pernsteiner)

 

 


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